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Mittwoch, 31. August 2016

VEB Ziegelwerke MV...EX-Fürstliche Ziegelei...Rügen...08.2016...

VEB Ziegelwerke MV...EX-Fürstliche Ziegelei...Rügen...08.2016...


...Luftaufnahme aus 2004/2005...Ergänzung der Bilderserie 08.2016...



Bildquelle: WWW/unbekannt

...Ende...


Prora / Binz...KDF-Seebad...08.2016...IV.

Prora / Binz...KDF-Seebad...08.2016...IV. 






...Fortsetzung und Abschluss der Bilderserie 08.2016...



















...Ende...


Prora / Binz...KDF-Seebad...08.2016...III.

Prora / Binz...KDF-Seebad...08.2016...III.






...Fortsetzung von Teil II. der Bilderserie 08.2016...























...Fortsetzung folgt...


Prora / Binz...KDF-Seebad...08.2016...II.

Prora / Binz...KDF-Seebad...08.2016...II.






PRORA – WELTBEKANNTES BAUDENKMAL
Seebad der Superlative in exponierter Lage

Die erste Idee entstand wohl 1935. Es sollte ein riesiges Seebad für das Volk werden. Dafür wurde der schönste Strand auf Rügen gesucht - und gefunden: die „Prorer Wiek“. Die Vorgaben für die Architekten: Unterkunft für 20.000 Menschen. Alle Zimmer zum Meer. Keine Hochhäuser. Fast zwangsläufig ergab sich daraus der vermutlich „längste Gebäuderiegel der Welt“. Die Bauarbeiten begannen 1937, wurden jedoch 1939 vorläufig beendet. Nach Beginn des 2. Weltkrieges wurden die Bauarbeiten bis auf Teilausbauten weitestgehend eingestellt. Die Anlage wurde nie wie geplant in Betrieb genommen, sondern wurde für „kriegswichtige Zwecke“ genutzt, u. a. zur Ausbildung von militärischen Einheiten, als Behelfsunterkunft für Ausgebombte und Evakuierte sowie als Lazarett. Unter Einsatz von Zwangsarbeitern wurde Prora dafür provisorisch ausgebaut. Nach Kriegsende wurde die Anlage um- und ausgebaut. In der DDR-Zeit nutzten zunächst die Kasernierte Volkspolizei (KVP) und danach die Nationale Volksarmee (NVA) das Gelände. Auch mehrere tausend Bausoldaten, die Waffenverweigerer der DDR, eingesetzt beim Bau des Fährhafens Mukran und auf anderen Baustellen, mussten in Prora ihren Dienst ableisten. (Quelle: Prora Zentrum)...

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www.neues-prora.de/objekt/geschichte 

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www.neues-prora.de






...Fortsetzung von Teil I. der Bilderserie 08.2016...























...Fortsetzung folgt...


Prora / Binz...KDF-Seebad...08.2016...

Prora / Binz...KDF-Seebad...08.2016...






Prora ist ein Ortsteil der Gemeinde Binz auf Rügen. Er ging aus dem zwischen 1936 und 1939 gebauten, jedoch unvollendet gebliebenen KdF-Seebad Rügen hervor.

Im Komplex sollten durch die Organisation Kraft durch Freude (KdF) 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden die Bauarbeiten eingestellt. Um 1950 begann der Aus- und Umbau weiter Teile des nunmehr Prora genannten Torsos zu einer der monumentalsten Kasernenanlagen in der DDR. Das unbefugte Betreten des Strandes war streng verboten.
Heute ist der „Koloss von Prora“ der Kern des Komplexes: fünf von ursprünglich acht auf einer Länge von etwa 4,5 Kilometern entlang der Küste aneinandergereihte baugleiche Häuserblocks, die zur stalinistischen Großkaserne ausgebaut worden waren, ursprünglich jedoch Gästehäuser werden sollten. In einem der Blöcke befindet sich eine Jugendherberge. Weitere Teile des Bauwerks werden zu Ferienwohnungen ausgebaut...

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wikipedia.org/Prora























...Fortsetzung folgt...


Dienstag, 30. August 2016

Seebrücke Sellin, Rügen...08.2016...

Seebrücke Sellin, Rügen...08.2016...






Die Seebrücke Sellin ist eine Seebrücke im Ostseebad Sellin auf der Insel Rügen. Die Seebrücke verfügt über ein Restaurant in Strandnähe über dem Wasser sowie über eine Tauchgondel.


Bild: (1906) www.ostseebad-sellin.de


Erste Pläne aus dem Jahr 1901 sahen einen 60 Meter langen Anleger vor, der aber aufgrund des sehr hohen Besucherandrangs den Anforderungen nicht genügte.
Die erste, 508 Meter lange Seebrücke mit Restaurant entstand daraufhin im Jahr 1906. Packeis beschädigte die Konstruktion im Jahr 1918; im Jahr 1920 wurde der Brückenkopf durch einen Brand zerstört. Im Jahr 1924 wurde die Brücke nochmals durch Eisgang beschädigt. 1925 entstand eine neue Seebrücke mit einer Plattform und Konzerthalle; sie wies eine Länge von ungefähr 500 Metern auf. Bei schwerem Eisgang im Winter 1941/1942 wurde diese Brücke weitgehend zerstört. Das unzerstörte Brückenhaus blieb erhalten. In den 1950er bis 1970er Jahren befand sich hier ein beliebtes Tanzlokal. In dieser Zeit wurde jedoch die Bausubstanz des Gebäudes vernachlässigt; 1978 musste der marode Brückenkopf samt Aufbauten abgerissen werden...

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wikipedia.org/SeebrückeSellin













...Ende...