Freitag, 18. September 2020

Alter Speicher Zwönitz...09.2020...

Alter Speicher Zwönitz...09.2020...
 
 
 

 
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Alter Speicher Zwönitz...09.2020...

Alter Speicher Zwönitz...09.2020...




 

Fabrikgebäude einer ehem. Strumpffabrik und Bandweberei; weitgehend original erhaltener, stattlicher zeittypischer Bau in Ortsmitte, Zeugnis der Industrialisierung des Dorfes, bau- und ortshistorische sowie städtebauliche Bedeutung...(Denkmalradar)...

 

















Bildoriginale: Dejalo/B.NRW


...Fortsetzung folgt...



Alte Brikettfabrik Neukirchen...09.2020...III.

Alte Brikettfabrik Neukirchen...09.2020...III.





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vergang.blogspot.com/2020/09/alte-brikettfabrik-neukirchen





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Mittwoch, 16. September 2020

Alte Brikettfabrik Neukirchen...09.2020...II.

Alte Brikettfabrik Neukirchen...09.2020...II.





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Alte Brikettfabrik Neukirchen...09.2020...

Alte Brikettfabrik Neukirchen...09.2020...







Borna. Verlassen, trostlos und vermüllt sieht es heute auf dem Gelände der alten Brikettfabrik im Bornaer Ortsteil Neukirchen aus. Lediglich die Kneipe Zeche II hat noch am Wochenende geöffnet, zweimal im Monat finden Konzerte statt. Dabei gab es einst so viele Ideen und Pläne, was auf dem riesigen Industrieareal einmal passieren sollte...

...Die Brikettfabrik ist eines der letzten Zeugnisse der Braunkohlenindustrie im Südraum Leipzig. Der Vorgängerbau wurde als erste Brikettfabrik im Bornaer Revier errichtet. Inhaber war der Leipziger Unternehmer Rudolf Bleichert. In der angeschlossenen Braunkohlengrube begann durch die Bleichert’schen Braunkohlenwerke Neukirchen-Wyhra im mitteldeutschen Raum der Übergang zur Kohlenförderung mit Großtechnik. Bis 1971 wurden hier Braunkohlenbriketts hergestellt. Das zur Fabrik gehörende Kraftwerk wurde bis 1991 betrieben...

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www.lvz.de/Investruine-Cult-Kein-Zeichen-vom-Eigentuemer 























...Fortsetzung folgt...



Dienstag, 15. September 2020

August-Bebel-Hütte...Helbra...09.2020...

August-Bebel-Hütte...Helbra...09.2020...
















...Helbras Geschichte der letzten 150 Jahre war sehr von Industrialisierung geprägt (Hüttenwerk, Kupferschieferbergbau, Bergwerksbahn). Davon ist heute kaum noch etwas zu sehen; nur Kenner der Geschichte können die Spuren erklären. Die regionale Fachliteratur zu diesem Thema ist aufschlussreich.

Nach Beendigung und Verlagerung in Richtung Sangerhausen ist die Industrie stark rückläufig. Der größte Betrieb war die August-Bebel-Hütte, die größte und letzte Kupferrohhütte der DDR (vermutlich auch Deutschlands).

Hier wurde das Erz der Mansfelder Schächte, das meist gerade 1,5 % Kupfer enthielt, in Kupferrohstein (ca. 60 % Kupfer) verarbeitet. Dieser wurde dann in Hettstedt (ehemalig Kupfer-Silber-Hütte) zu reinstem Kupfer weiterverarbeitet. Mit der Wende 1990 wurde die Hütte geschlossen. Ein Wahrzeichen von Helbra, der Lange Heinrich (der ca. 90 m hohe Schornstein), wurde auch gesprengt...

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wikipedia.org/Helbra

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Bildoriginale: Dejalo/B.NRW

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Esda (Erzgebirgische Spezial Damenstrümpfe Auerbach) / ARWA...09.2020...IV.

Esda (Erzgebirgische Spezial Damenstrümpfe Auerbach) / ARWA...09.2020...IV.





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