Dienstag, 31. Juli 2018

Zu komisch..."Analog-/Telefonhörerselfie"...

Zu komisch...
"Analog-/Telefonhörerselfie"...


-ohne Worte-





...Ende...



Aufgegebenes Bahnbetriebswerk Duisburg-Wedau...07.2018...


Aufgegebenes Bahnbetriebswerk Duisburg-Wedau...07.2018...






...Fortsetzung der Bilderserie 07.2018...





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...Fortsetzung folgt...



Bahnbetriebswerk Duisburg-Wedau...07.2018...X.


Bahnbetriebswerk Duisburg-Wedau...
07.2018...X.






...Fortsetzung der Bilderserie 07.2018...























...Fortsetzung folgt...



Bahnbetriebswerk Duisburg-Wedau...07.2018...IX.


Bahnbetriebswerk Duisburg-Wedau...
07.2018...IX.






...Fortsetzung der Bilderserie 07.2018...























...Fortsetzung folgt...



Bahnbetriebswerk Duisburg-Wedau...07.2018...VIII.


Bahnbetriebswerk Duisburg-Wedau...
07.2018...VIII.






...Fortsetzung der Bilderserie 07.2018...























...Fortsetzung folgt...



Bahnbetriebswerk Duisburg-Wedau...07.2018...VII.

Bahnbetriebswerk Duisburg-Wedau...
07.2018...VII.






...Fortsetzung der Bilderserie 07.2018...























...Fortsetzung folgt...



Schachtgerüst Fried. Thyssen 6...Duisburg-Hamborn...07.2018...III.

Schachtgerüst Fried. Thyssen 6...
Duisburg-Hamborn...07.2018...III.






Ein einsames Fördergerüst ist alles, was von der einst bedeutsamen Zeche Friedrich Thyssen erhalten geblieben ist. In zweifacher Hinsicht ist es ein denkmalwertes Objekt, denn zum einen stellt es ein selten gewordenes Exemplar eines Dreistrebengerüstes mit vier nebeneinanderliegenden Seilscheiben dar (Bauart Promnitz 3) und zum anderen markiert es als Fördergerüst der Schachtanlage 1/6 den Ausgangsort des Thyssen-Bergbaus. 

So erwarb Thyssen zusammen mit seinem Bruder Josef in den 1880er Jahren nach und nach die Anteile an der Gewerkschaft Deutscher Kaiser. Diese hatte ein Jahrzehnt zuvor die Zeche gleichen Namens in Rheinnähe gegründet. Der siegreiche Krieg gegen Frankreich und die anschließende Reichsgründung mögen die Namensgebung für Gewerkschaft und Zeche angeregt haben. 

In unmittelbarer Rheinnähe war 1872 mit dem Abteufen des ersten Schachtes begonnen worden. Da man Schwierigkeiten voraussah, holte die Gewerkschaft erfahrene Beamte und Bergleute aus dem Wurmrevier hinzu. 1875 konnte die Förderung aufgenommen werden. 

Die Zeche besaß eine Anschlussbahn an den Bahnhof Neumühl und nach Fertigstellung des Hafens Alsum 1882 konnte die Rheinschifffahrt für den Transport genutzt werden. Unter der Führung Thyssens entwickelte sich die Zeche zu einer der bedeutendsten Hüttenzechen des Ruhrgebietes... 

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www.route-industriekultur.ruhr 

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vergang.blogspot.com/2018/07/schachtgeruest-fried-thyssen-6-duisburg





...Ende...



Schachtgerüst Fried. Thyssen 6...Duisburg-Hamborn...07.2018...II.

Schachtgerüst Fried. Thyssen 6...
Duisburg-Hamborn...07.2018...II.






...Fortsetzung der Bilderserie 07.2018...



















...Fortsetzung folgt...