Sonntag, 9. November 2014

Trabrennbahn...lange verlassen...Recklinghausen-Hillerheide...11.2014...

Trabrennbahn..lange verlassen...
...Recklinghausen-Hillerheide...11.2014...








Hillerheide Insolvenzverwalter will Trabrennbahn aus der Masse entlassen
 
RECKLINGHAUSEN Fast zehn Jahre ist es her, dass der Trabrennverein Recklinghausen Insolvenz angemeldet hat. Nun hat Zwangsverwalter Wolfgang Lorisch (Herten) offenbar der Stadt signalisiert, dass er das Bahngelände schon bald aus der Insolvenzmasse freigeben will.

27. April 2011

Das bestätigte auf Anfrage der Erste Beigeordnete Christoph Tesche. „Vermutlich wird sich bis Ende Mai etwas tun“, sagte der Kämmerer. Für die Stadt bedeutet dies, dass sie sich schon bald mit der Sparkasse Vest Recklinghausen an einen Tisch setzen muss.

„Wir wollen schon nach Ostern auf die Verantwortlichen zugehen“, kündigte Tesche an. Denn das Geldinstitut hat als Hauptgläubigerin des Trabrennvereins das Erbbaurecht inne und so nach wie vor die Hand auf dem Areal zwischen Blitzkuhlenstraße und Autobahn 2. Mehr als sechs Millionen Euro Miese soll der Trabrennverein hinterlassen haben, einen Großteil soll die Sparkasse Vest „auf dem Deckel“ haben.

Das Ziel der Gespräche mit dem Geldinstitut ist klar. Die Stadt möchte die Zügel auf der Trabrennbahn wieder komplett in die Hand bekommen. „Noch gilt unsere Zusage an den Verein Pferdesportpark, dass wir tragfähige Konzepte, in denen der Pferdesport eine tragende Rolle spielt, aktiv unterstützen. Doch es wäre fahrlässig, würden wir uns nach den Erfahrungen in den vergangenen Jahren, nicht auch eigene, andere Gedanken machen“, sagte Tesche. Der Pferdesportpark e.V. wartet nach wie vor auf die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie, die er bereits im vergangenen Jahr beim Projektentwickler AWC in Auftrag gegeben hatte...


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...Fortsetzung folgt...


Pechhalle - Zeche König Ludwig, Recklinghausen...11.2014...III.

Pechhalle - Zeche König Ludwig Recklinghausen...11.2014...III.

..Abschluss der aktuellen Bilderserie...
























...Ende...


Pechhalle - Zeche König Ludwig, Recklinghausen...11.2014...II.

Pechhalle - Zeche König Ludwig Recklinghausen...11.2014...II.






 ...Fortsetzung von Teil I....

 
 
Ein Radweg und der Bergbau
An der Geschichte entlang
04.05.2009 | 17:07 Uhr
In Röllinghausen erinnert ein Exponat aus dem Pütt an die Zeche König-Ludwig. Alte Kumpel haben noch mehr Ideen.

Recklinghausen. Es gibt zweifellos schönere Ecken in der Stadt. Aber nur wenige, die noch dichter an der Bergbaugeschichte Recklinghausens sind. Und so ist die König-Ludwig-Trasse, der neue Radweg über die alte Zechenbahnstrecke im Süden und Osten von Recklinghausen, schon etwas Besonderes. Seit Montag erst recht, denn da wurde auf dem Gelände der früheren Zeche König-Ludwig 1/2 in Röllinghausen ein Exponat eingeweiht, das die Erinnerung an den Pütt wachhält und dem Nicht-Kumpel einen lebendigen Eindruck davon vermittelt, wie es unter Tage aussieht.
Zehn Meter Ausbaustrecke mitsamt einer Diesellok und mehreren Kohlenwagen haben Mitglieder der Grubenwehr des Bergwerks Auguste Victoria dort aufgebaut. Eine erklärende Tafel gibt Auskunft über die Geschichte der Zeche, auf der hier bis 1965 Kohle gefördert wurde. Nur wenige Meter weiter steht noch die Beton-Ruine der alten Pechhalle, die Teil der Teer-Destillation auf dem Pütt war, dessen Kohle-Kunst-Tausch nach den 2. Weltkrieg die Ruhrfestspiele begründete.

An der Geschichte entlang | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/an-der-geschichte-entlang-id671781.html#plx616891185
Recklinghausen. Es gibt zweifellos schönere Ecken in der Stadt. Aber nur wenige, die noch dichter an der Bergbaugeschichte Recklinghausens sind. Und so ist die König-Ludwig-Trasse, der neue Radweg über die alte Zechenbahnstrecke im Süden und Osten von Recklinghausen, schon etwas Besonderes. Seit Montag erst recht, denn da wurde auf dem Gelände der früheren Zeche König-Ludwig 1/2 in Röllinghausen ein Exponat eingeweiht, das die Erinnerung an den Pütt wachhält und dem Nicht-Kumpel einen lebendigen Eindruck davon vermittelt, wie es unter Tage aussieht.

Zehn Meter Ausbaustrecke mitsamt einer Diesellok und mehreren Kohlenwagen haben Mitglieder der Grubenwehr des Bergwerks Auguste Victoria dort aufgebaut. Eine erklärende Tafel gibt Auskunft über die Geschichte der Zeche, auf der hier bis 1965 Kohle gefördert wurde. Nur wenige Meter weiter steht noch die Beton-Ruine der alten Pechhalle, die Teil der Teer-Destillation auf dem Pütt war, dessen Kohle-Kunst-Tausch nach den 2. Weltkrieg die Ruhrfestspiele begründete...

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...Fortsetzung folgt...



Pechhalle - Zeche König Ludwig, Recklinghausen...11.2014...

Pechhalle - Zeche König Ludwig Recklinghausen...11.2014...






Die Zeche König Ludwig war ein Steinkohlebergwerk in Recklinghausen.

...1916 konnte eine neue Teerdestillation in Betrieb genommen werden, nach dem die alte im Juni 1913 durch ein Feuer zerstört worden war. Die Benzolfabrik wurde modernisiert, die Anlagen zur Gewinnung von Cumaronharz, Staufferfett und Teerfettöl 1917 neu errichtet...

Nachkriegszeit und Gründung der Ruhrfestspiele

Während des kalten Winters 1946/1947 standen die Hamburger Theater vor der Schließung, weil sie nicht mehr über Kohle für die Beheizung verfügten. 

Der Verwaltungsdirektor des Hamburger Schauspielhaus, Otto Burrmeister, der Betriebsratsvorsitzende der Hamburger Staatsoper, Karl Rosengart, und andere fuhren in zwei holzgasbetriebenen LKW ins Ruhrgebiet, um auf den Kohlezechen um Hilfe zu bitten. 

Von der Autobahn A 2 sahen sie die Schlote der Kraftwerksanlagen bei der Schachtanlage 4/5 und nahmen die nächste Abfahrt. Die Bergleute der Zeche „König Ludwig“ 4/5 halfen den Theaterleuten unter Umgehung der Kontrolle durch die Besatzungsmächte und beluden die LKW mit Kohle. 

Diese illegale Aktion wurde mehrfach wiederholt, bis die beladenen LKW von der Militärpolizei entdeckt wurden.

Zum Dank für die Kohlehilfen gastierten im Sommer 1947 150 Schauspieler der drei Hamburger Bühnen im Städtischen Saalbau Recklinghausen. 

Der Hamburger Bürgermeister Max Brauer hielt zu diesem Anlass eine Rede von der Förderbrücke zu der Belegschaft der Zeche: „Ich kann mir eine andere und neue Art der Festspiele vorstellen. Festspiele nicht nur für Literaten und Auserwählte, sondern Festspiele inmitten der Stätten harter Arbeit. Ja, Festspiele im Kohlenpott vor den Kumpels. Ja, Festspiele statt in Salzburg in Recklinghausen.“ Aus dem Gastspiel der Hamburger Schauspieler erwuchs die Tradition der Ruhrfestspiele in Recklinghausen...























...Fortsetzung folgt...



Montag, 3. November 2014

Allerheiligen-Wochenende, Soest...der Aufbau der Allerheiligen-Kirmes 2014 hat begonnen...III.

Allerheiligen-Wochenende, Soest
...der Aufbau der Allerheiligen-Kirmes 2014 hat begonnen...III.

...Fortsetzung von Teil II....











...übermorgen geht es los...

Allerheiligen-Wochenende, Soest...der Kirmes-Aufbau 2014 hat begonnen...II.

Allerheiligen-Wochenende, Soest...der Kirmes-Aufbau 2014 hat begonnen...II.

...Fortsetzung von Teil I....
























...Fortsetzung folgt...