Freitag, 2. September 2016

Kap Arkona...Rügen...08.2016...IV.

Kap Arkona...Rügen...08.2016...IV.






...Fortsetzung von Teil III.der Bilderserie 08.2016...






...Der ehemalige Marinepeilturm wurde 1927 in Ziegelbauweise erbaut und diente als Seefunkfeuer. Von 1911 bis 1925 waren entsprechende, damals wegweisende Versuche vorausgegangen, durch die Abstrahlung gerichteter Funkwellen die Navigation - speziell für die 1909 eingerichtete Eisenbahn-Fährlinie Sassnitz–Trelleborg - zu verbessern. 

Zu diesem Zweck waren innerhalb der Jaromarsburg große Antennenfelder errichtet worden. Die Fundamente der dazugehörigen Funkbetriebsstelle sind im Innenraum der Wallanlage bis heute erhalten. Die technischen Einrichtungen des Peilturms wurden 1945 zerstört...

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de.wikipedia.org/KapArkona 























...Fortsetzung folgt...


Kap Arkona...Rügen...08.2016...III.

Kap Arkona...Rügen...08.2016...III. 






...Der kleinere der beiden Leuchttürme wurde 1826/27 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel in Backsteinbauweise erbaut und 1828 in Betrieb genommen. Er ist 19,3 m hoch und hat eine Feuerhöhe von 60 Meter ü.NN. Die Räume des dreigeschossigen Turms nutzte man als Dienst- und Lagerräume. Er wird auch Schinkelturm genannt. Am 31. März 1905 wurde er außer Dienst gestellt. 

Er ist nach dem Travemünder Leuchtturm der zweitälteste Leuchtturm an der deutschen Ostseeküste.

Der größere Turm wurde 1901/02 direkt neben dem alten Turm erbaut und am 1. April 1905 in Betrieb genommen. 

Er ist 35 m hoch und hat eine Feuerhöhe von 75 Meter ü. NN. Er ist aus Ziegelsteinen errichtet und steht auf einem achteckigen Granitsockel. Die Leuchteinrichtung bestand 90 Jahre lang aus zwei Kohlebogenlampen und wurde 1995 gegen eine Halogenmetalldampflampe ausgetauscht. Durch sie und die rotierende Dreifachoptik sendet die Laterne des Turmes alle 17 Sekunden drei Blitze aus....

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de.wikipedia.org/KapArkona 








...Fortsetzung von Teil II. der Bilderserie 08.2016...























...Fortsetzung folgt...


Kap Arkona...Rügen...08.2016...II.

Kap Arkona...Rügen...08.2016...II.






...Fortsetzung von Teil I. der Bilderserie 08.2016...






...Kap Arkona wird oft als der „nördlichste Punkt Rügens“ bezeichnet, was jedoch nicht stimmt. 

Ungefähr einen Kilometer weiter nordwestlich befindet sich eine Stelle der Steilküste, Gellort genannt, die noch etwas weiter nördlich gelegen ist. Direkt am Fuße des Gellorts liegt der 165 Tonnen schwere Findling Siebenschneiderstein, auf Plattdeutsch Söbenschniedersteen. 

Das Kap bietet einen eindrucksvollen Anblick der Insel, sowohl vom Land als auch vom Wasser aus...

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de.wikipedia.org/KapArkona 























...Fortsetzung folgt...


Kap Arkona...Rügen...08.2016...

Kap Arkona...Rügen...08.2016...






Kap Arkona ist eine 43 Meter hohe, aus Kreide und Geschiebemergel bestehende Steilküste auf der Halbinsel Wittow im Norden der Insel Rügen. 

Das Flächendenkmal Kap Arkona gehört neben dem Fischerdorf Vitt zur Gemeinde Putgarten und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auf Rügen mit jährlich circa 800.000 Besuchern.

Am Kap befinden sich zwei Leuchttürme, ein Peilturm, zwei Militärbunker, die slawische Jaromarsburg und einige touristische Gebäude (Restaurants, Kneipen, Souvenirläden). Aufgrund der geologischen Beschaffenheit und der Wettereinflüsse kommt es am Kap vorwiegend im Winter immer wieder zu teilweise großen Abbrüchen.

Kap Arkona wird oft als der „nördlichste Punkt Rügens“ bezeichnet...

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de.wikipedia.org/KapArkona 























...Fortsetzung folgt... 


Donnerstag, 1. September 2016

Der "Rasende Roland" (Kleinbahn), Rügen...08.2016...

 Der "Rasende Roland" (Kleinbahn), Rügen...08.2016...






Die Rügensche Kleinbahn (RüKB), im Volksmund Rasender Roland genannt, ist eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 750 mm auf der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern.

Die dampfbetriebene Schmalspurbahn ist eine Hauptattraktion der Insel und verbindet Putbus über Binz, Sellin und Baabe mit Göhren. Auf einer Strecke von 24,1 Kilometern wird mit historischen Dampflokomotiven und Wagen, die teilweise fast 100 Jahre alt sind, ein regulärer Betrieb aufrechterhalten...

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de.wikipedia.org/RuegenscheKleinbahn 

















...Ende...