Sonntag, 6. August 2017

Ver. Helene & Amalie / Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack / Friedrich Krupp AG Bergwerke Essen...Schacht Amalie, Essen...Anfang 08.2017...

Ver. Helene & Amalie / Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack / Friedrich Krupp AG Bergwerke Essen...
Schacht Amalie, Essen...Anfang 08.2017...






Die Zeche Amalie war ein Steinkohlen-Bergwerk in Essen (Stadtteile Altendorf, Bergeborbeck).

Die Zeche ist als Anschlussanlage der Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack angelegt worden.

Nachdem bereits 1842 durch die Gewerkschaft Ver. Sälzer & Neuack im Grubenfeld Amalie ein kleiner seigerer Schacht in Betrieb genommen worden war, wurde weiterhin die Erschließung dieses Anschlussfeldes durch eine eigenständige Förderschachtanlage beschlossen. 1849 wurde die Gewerkschaft Amalie gegründet, an der die Gewerkschaft Ver. Sälzer & Neuack die Kuxenmehrheit hatte.
1850 bis 1854 wurde in Bergeborbeck an der Pferdebahnstraße der Schacht Amalie 1 niedergebracht. Dieser Schacht wurde sofort als Förderschacht ausgebaut, und mit einem Malakowturm ausgestattet...

...1927 wurde die Zeche komplett in den Krupp-Konzern integriert. Zusammen mit der Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack wurde die Friedrich Krupp AG Bergwerke Essen gebildet. Es wurde eine Konzentration und Neuausrichtung der Förderstrategie vorgenommen. Nachdem entschieden worden war, dass die Anlagen in Förderung gehalten werden und keine Stilllegung von Förderkapazitäten erfolgen sollten, wurde Schacht Amalie 1929 zunächst verfüllt und dann neu abgeteuft. 1934 wurde über dem Schacht ein neues vollwandiges Fördergerüst errichtet. Im Anschluss folgte die Abtrennung der Zeche Helene, die fortan als eigenständige Förderanlage geführt wurde.

Schacht Amalie/Marie, Schacht Barbara, sowie die Schachtanlage Huyssen/Schmits der Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack wurden zum neuen Verbundbergwerk Sälzer-Amalie zusammengefasst und fortbetrieben...

...Nach Stilllegung der Zeche Sälzer-Amalie 1966 wurde die Schachtanlage Barbara verfüllt und abgebrochen. Schacht Amalie und Marie bleiben als Wasserhaltungsschächte offen für die umliegenden Zechen. Das Fördergerüst Schacht Marie wurde 1982 durch eine kleine Hilfsförderung ersetzt.

Anfang 2008 wurde das Kraftwerk abgerissen, um im Rahmen des städtebaulichen Projektes Krupp-Gürtel Platz für die Bauarbeiten zu schaffen. Am 17. Mai 2008 wurde der 126 Meter hohen Schornstein niedergelegt.

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de.wikipedia.org/wiki/Zeche-Amalie 

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...Fortsetzung folgt...



Zeche Monopol Grimberg 1/2 - Schacht 2...Anfang 08.2017...II.

Zeche Monopol Grimberg 1/2 - 
Schacht 2...Anfang 08.2017...II.






...Fortsetzung der Bilderserie 08.2017...





















...Ende...



Zeche Monopol Grimberg 1/2 - Schacht 2...Anfang 08.2017...

Zeche Monopol Grimberg 1/2 - 
Schacht 2...Anfang 08.2017...






Die Zeche Monopol Grimberg 1/2 war eines von drei Steinkohlebergwerken in Bergkamen. Es befand sich an Erich-Ollenhauer-Straße und gehörte in der Folge zusammen mit Zeche Monopol Schacht Grimberg 3/4 zum Bergwerk Ost...

...Schacht 2 wurde 1893 abgeteuft, 1894 ging er bei 82 m Teufe zu Bruch und neu angesetzt ging er 1896 in Betrieb. Ende der 1970er Jahre wurde Grimberg modernisiert, wobei auch der moderne Förderturm über Schacht 2 entstand. Nur wenige Jahre später wurde Grimberg mit den Zechen Haus Aden in Oberaden und Heinrich Robert in Hamm zusammengefasst und die Förderung in Bergkamen eingestellt. Schacht 2 wurde nun unter Denkmalschutz gestellt, der Förderturm mit Fördermaschine und die Schachthalle sollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden...

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wikipedia.org/wiki/Zeche-Monopol-Schacht-Grimberg-1/2 

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...Fortsetzung folgt...



Zeche Carl Funke, Essen...Schacht I...Anfang 08.2017...III.

Zeche Carl Funke, Essen...
Schacht I...Anfang 08.2017...III. 






...Fortsetzung der Bilderserie 08.2017...






Zeche Carl Funke

Am Baldeneysee, südlich von Heisingen, stand einst die Zeche Carl Funke. Auf dem Betonsockel des heute noch vorhandenen Fördergerüsts steht in großen Buchstaben noch der Zechenname. 

Mit einem Fördermaschinenhaus von 1880 und einem Pförtnerhaus von 1920 am Ende der Carl-Funke-Straße gehört das Fördergerüst zusammen mit der Siedlung zu den letzten Zeugen des Bergbaus in Heisingen. Die Schürfrechte für die vielen kleinen Stollenbetriebe vergab damals der Abt von Werden, denn Heisingen gehörte zum Stiftsgebiet der Reichsabtei Werden. Als 1780 alle 16 Schleusen der Ruhr fertig gestellt waren und damit ein durchgehender Kohlentransport auf dem Fluss möglich war, lohnte es sich für die Anwohner Kohle gewerblich abzubauen...




...Neben den Resten der Übertageanlagen ist auch noch die ab 1900 beidseitig der Carl-Funke-Straße angelegte Zechensiedlung erhalten. Während oberhalb der Straße an einem steilen Hang größere Wohnblöcke mit großzügig angelegten Gärten gebaut wurden, errichtete man auf der gegenüberliegenden Seite der Straße kleinere Vierfamilienhäuser. 

Einige Häuser sind im sogenannten Heimatstil mit Fachwerkelementen gebaut. Die oftmals in ländlichen Gegenden angeworbenen Zuwanderer sollten sich durch diese Architektur heimisch fühlen und dadurch möglichst dauerhaft an Siedlung und Zeche gebunden werden.  

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www.route-industriekultur.ruhr 

















...Ende...



Zeche Carl Funke, Essen...Schacht I...Anfang 08.2017...II.

Zeche Carl Funke, Essen...
Schacht I...Anfang 08.2017...II.






...Fortsetzung der Bilderserie 08.2017...



















...Fortsetzung folgt...