Freitag, 30. Oktober 2015

Ein Blick ins Archiv...Alter Schlachthof, Gummersbach...Winter 2002...

Ein Blick ins Archiv...Alter Schlachthof, Gummersbach...Winter 2002...






Bei der Suche nach einem ganz anderen Objekt fiel mir dieses alte Objekt wieder einmal auf...mittlerweile nach längerem Leerstand auch schon verschwunden.

Sinnigerweise steht dort heute ein Feinkost-Fachgeschäft der Gebrüder Albrecht...























...Fortsetung folgt...


Mittwoch, 28. Oktober 2015

"Schulweg-Steg" (Brücke), Hamm...2005...vor der Instandsetzung 2011...II.

"Schulweg-Steg" (Brücke), Hamm...2005...vor der Instandsetzung 2011...II.






...Fortsetzung des Bilder-Rückblicks in das Jahr 2005...






Unmittelbar oberhalb der Schleuse Werries befindet sich bei Kanal-Kilometer 40,6 der Schulweg-Steg, eine bemerkenswerte Fußgänger-Hängebrücke, die über den Datteln-Hamm-Kanal führt. Die Brücke wurde in den Jahren 1915 bis 1917 geplant und fertiggestellt.
Das stählerne Hängetragwerk besteht aus vernieteten Bandgurten, die an beiden Enden am Versteifungsträger befestigt sind und damit eine in sich verankerte Hängebrücke bilden. Vorbild dieser Konstruktion waren zu der Zeit die damals jüngsten und weitesten Hängebrücken in Deutschland, die Kaiserbrücke in Breslau und die Kettenbrücke über den Rhein bei Köln.

Die Entstehung der Brücke ist auch im Zusammenhang mit der künstlerischen Reformbewegung des Neuen Bauens um 1910 zu sehen. Gestalterisch und konstruktiv orientierte man sich für die eher bescheidene Aufgabe in Hamm dennoch am neuesten technischen Entwicklungsstand der damaligen Ingenieurskunst. Sie ist damit ein Zeugnis für das produktive Zusammenwirken von Baukunst und Ingenieurbau des frühen 20. Jahrhundert und steht deshalb auch seit 1990 unter Denkmalschutz...

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www.route-industriekultur.de 

























...Ende...


"Schulweg-Steg" (Brücke), Hamm...2005...vor der Instandsetzung 2011...

"Schulweg-Steg" (Brücke), Hamm...2005...vor der Instandsetzung 2011...


Der Schulweg-Steg ist eine Fußgängerhängebrücke über den Datteln-Hamm-Kanal im Osten der Stadt Hamm. Er befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Schleuse Werries am km 40,627. Nach dem Vorbild der Hängebrücken Kaiserbrücke (Breslau) und Kettenbrücke (Köln) wurde das Tragwerk aus vernieteten Bandgurten zwischen 1915 und 1917 geplant und gebaut. 




Da die beiden Enden der Gurte an Versteifungsträgern befestigt sind, handelt es sich um eine in sich verankerte Hängebrücke.

Im Rahmen des Projektes „Hellweg – ein Lichtweg“ wurde im August 2007 die Lichtinstallation „hammer fenster/ante portas“ (gefördert durch Mittel der Regionalen Kulturpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen, Sponsoren der Volksbank Hamm eG und des Kunstkreises Hamm e. V.) der Künstlerin Kirsten Kaiser eröffnet. Das Bauwerk wird durch die Lichtkunst nicht dauerhaft angestrahlt, sondern nur, wenn Bewegungsmelder feststellen, dass sich Menschen hinüberbewegen. 
Die beiden Stützpfeiler haben Vorhänge aus Leuchtdioden erhalten, sodass sie wie Fenster wirken. Im Gehbereich sind Strahler aufgestellt, welche die Pylone betonen.

Die Brücke steht seit 1990 unter Denkmalschutz und gehört zur Route der Industriekultur.

























...Fortsetzung folgt...

Schachtanlage Osterfeld IV / Oberhausen...Anfang 2005...

Schachtanlage Osterfeld IV / Oberhausen...Anfang 2005...


Im Juli 2015 hatte ich bei einem Besuch vor Ort feststellen müssen, dass das Gelände mittlerweile zum Wohnquartier "mutiert"...






Im Archiv habe ich jetzt einige Aufnahme des Geländes/der Gebäude aus dem Winter 2004/2005 wiedergefunden...wie schon hier gesagt:

Man erkennt das Gelände nicht mehr wieder...























...Ende...


Hotelneubau Lüdinghausen...Steverbett/Steverloft...10.2015...VIII.

Hotelneubau Lüdinghausen...
Steverbett/Steverloft...10.2015...VIII.






...28.10.2015...Fortsetzung der aktuellen Bilderserie vom zuletzt 26.10.2015...





























...Fortsetzung folgt...