Sonntag, 28. Februar 2016

In der Ziegelei Reins steht der Abrissbagger...Jemgum...

Jemgum

24.02.2016
In der Ziegelei Reins steht der Abrissbagger 

Das ehemalige Betriebsgebäude in Jemgum wird aus Sicherheitsgründen weiter entkern. Um einen kompletten Abbruch gehe es dabei noch nicht, sagt Bürgermeister Johann Tempel. Er lässt aber keinen Zweifel daran, dass ihm das am liebsten wäre.
 
Jemgum - An der früheren Ziegelei Reins in Jemgum gehen die Abbrucharbeiten weiter. Die Firma Heinz de Buhr aus Firrel ist dort mit Abrissbagger, Containern und schwerem Gerät dabei, im Inneren des Gebäudes Wände zu entfernen.

Damit werden die Arbeiten fortgesetzt, die im Herbst vergangenen Jahres begonnen wurden. Da wurden die Eternitplatten von einem Teil des Daches entfernt, um zu verhindern, dass sie vom Sturm herabgeweht werden. Auch die Abrissarbeiten, die jetzt durchgeführt werden, erfolgen aus Sicherheitsgründen.
„Das wird noch kein Totalabriss“, sagte Bürgermeister Johann Tempel...

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www.oz-online.de 


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Ein erloschener Stern...EX-Beresa-Daimler-Autohaus, Münster...02.2016...II.

Ein erloschener Stern...EX-Beresa-Daimler-Autohaus, Münster...02.2016...II.




 

...Fortsetzung von Teil I. der Bilderserie 02.2016...

























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Ein erloschener Stern...EX-Beresa-Daimler-Autohaus, Münster...02.2016...

Ein erloschener Stern...EX-Beresa-Daimler-Autohaus, Münster...02.2016...






21.08.2015
Beresa verkauft Betriebsgelände
Autohaus weicht Wohnquartier

Münster-Mecklenbeck

Das Mercedes-Autohaus Beresa, das derzeit mit 150 Mitarbeitern von Mecklenbeck zur Loddenheide zieht, hat das alte, 37 000 Quadratmeter große Betriebsgelände an den Projektentwickler Quartier M 1 aus Bochum verkauft. Ab 2017 sollen hier Wohnungen gebaut werden.

Von Klaus Baumeister 

Das geplante Baugebiet Schwarzer Kamp / Meckmannweg in Mecklenbeck hat einen gewaltigen Sprung nach vorn gemacht, zugleich steht der Umzug des Autohauses Beresa von Mecklenbeck zur Loddenheide unmittelbar bevor.

Wie am Donnerstag bekannt wurde, hat Beresa das 37 000 Quadratmeter große, bisherige Firmengelände an den Projektentwickler Quartier M 1 verkauft. Hierbei handelt es sich um ein Tochterunternehmen der Firmen Markus-Bau aus Bochum und Kappel-Invest aus Senden.

Für Quartier-M-1-Geschäftsführer Karsten Koch geht nach eigenem Bekunden mit dem geplanten Bauvorhaben in Mecklenbeck ein Traum in Erfüllung. Er sei schon lange auf der Suche nach einem Standort, um in der „boomenden Stadt Münster“ investieren zu können. „Mit dem Beresa-Gelände hat sich jetzt eine Chance ergeben, die wir auch nutzen wollen.“...

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www.wn.de 







...Fortsetzung der kleinen aktuellen Bilderserie 02.2016 zu aufgegebenen Autohäusern...




























...Fortsetzung folgt...

 

In wenigen Tagen Geschichte / geschlossen: Coca Cola (Logistik), Soest...02.2016...

In wenigen Tagen Geschichte / geschlossen: 
Coca Cola (Logistik), Soest...02.2016...






Die ehemalige Produktion und Abfüllung  ist bereits längere Zeit / mehrere Monate geschlossen und zwischenzeitlich wurde das Gelände schon verkauft...

...jetzt gehen auch am Logistikstandort die Lichter aus. 

Wobei das Gelände und die Gebäude schon jetzt recht verlassen aussehen...






Einsparungen
Coca Cola schließt Produktion und Logistik in Soest
08.07.2015

Soest. Im August ist Schluss für die Produktion im Coca-Cola-Standort Soest - im März 2016 auch für die Logistik. 167 Beschäftigte verlieren Arbeitsplatz.

Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG hält an ihrem Plan fest, ihre beiden Standorte in Soest zu schließen. Zum 31. August wird die Produktion geschlossen, Ende März 2016 die Logistik. 167 der 228 in Soest beschäftigten Frauen und Männer verlieren ihren Arbeitsplatz.

Zwei Tage lang hatten Vertreter des Gesamtbetriebsrates und der Geschäftsleitung über das von den Arbeitnehmern vorgelegte Konzept in Berlin verhandelt. Ohne sichtbaren Erfolg für die Belegschaft...

...Wilfried Pälmer, Vorsitzender des Betriebsrates in Soest, spricht „von einem harten Schlag für Soest und die Beschäftigten“. Das Unternehmen bringe lieber 10.000 Frachten auf die Straße und schließe dafür vier Standorte. „Kein Wunder, dass die Straßen so voll sind.“

Die Mitarbeiter erhielten aus seiner Sicht gute Abfindungen. „Eineinhalb Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr. Bei einem Aufhebungsvertrag gibt es eine zusätzliche Sonderleistung.“ Froh stimmt das den 59-Jährigen nicht. „Ein neuer Arbeitsplatz ist das nicht.“

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www.derwesten.de/standort-soest-wird-geschlossen 

























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Das aufgegebene Autohaus (Riemer) am Phoenixsee...Dortmund...02.2016...IV.

Das aufgegebene Autohaus (Riemer) am Phoenixsee...Dortmund-Schüren..02.2016...IV.






...abschließende Ergänzung zu Teil III. der Bilderserie 02.2016...



























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