Sonntag, 5. Oktober 2014

Meinhardus-Schanze...Meinerzhagen...10.2014...

Meinhardus-Ski-Schanze... Meinerzhagen...10.2014...

Als nicht so Ski-Begeisterter kannte ich in der Region bisher nur die Muehlenkopf-Schanze in Willingen...am Wochenende im Oberbergischen unterwegs viel mir dann erstmalig das hier auf...










Die Meinhardus-Schanze ist eine Skisprungschanze der Kategorie HS 68 (K 62) in der nordrhein-westfälischen Stadt Meinerzhagen. Neben ihr existieren zwei kleinere Schanzen (K 35 bzw. K 12), die mit der K 62 auch als Meinhardus-Schanzen bezeichnet werden.

Bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es Sprunghügel und -schanzen, welche die Entwicklung Meinerzhagens zu einem bedeutenden Skisprungort förderten. Die heutige Meinhardus-Schanze wurde 1957 mit dem K 50 erbaut und bereits 1964 zur K 60 erweitert, wodurch sie zu diesem Zeitpunkt die größte Mattenschanze der Bundesrepublik darstellte...



























...Ende...


 

Wundi-Industriebrache...Bergneustadt-Pernze...10.2014... III. ...Insolvenz...das Ende...

Wundi-Industriebrache...
Bergneustadt-Pernze...10.2014... 
III. ...Insolvenz...das Ende...










Wie schon hier angemerkt: 
Viel findet man nicht zu Wundi im WWW...und was man findet klingt ein wenig....nun ja..."dubios"...



Angeblich nicht negativ für Sundern
"Wundi GmbH" meldet Insolvenz an
26.01.2009


Die „Wundi-GmbH” mit Verwaltungssitz in Stemel hat Insolvenz angemeldet. Doch für den heimischen Raum soll das angeblich keine Nachteile haben.


Das jedenfalls sagte gestern der Wundi/Phönix-Geschäftsführer im Gespräch mit der WR: Die Insolvenz solle sogar Arbeitsplätze nach Sundern bringen. Manche sind da skeptisch und fürchten, dass der Traum von der Ansiedlung vieler Arbeitsplätze platzen könnte. 

Die Wundi-GmbH gehört zum Firmenkomplex von Harald Kutzborra, der in einem schlagzeilenträchtigen Deal 2006 das ehemalige Schmacke-Gelände in Stemel übernommen hatte. Kutzborra kündigte damals an, die „innere Erschließung” des Geländes zu übernehmen und den Firmensitz seiner Firmen „Phönix” und „Wundi” nach Sundern zu verlegen. Dadurch könne sich die Stadt die millionenteure Sanierung des Geländes sparen. 

Im Gegenzug hatte sich die Stadt Sundern verpflichtet, eine knapp eine Million Euro teure Brücke zur Anbindung des Geländes vom Bredenohl aus bis vor das Schmacke-Gelände zu bauen. Die Brücke ist mittlerweile fertig – doch weder gibt es einen Anschluss von der Phönix/Wundi-Seite noch sind die angekündigten bis zu 100 Arbeitsplätzen realisiert. Phönix hat in Sundern bislang nur die Verwaltung mit rund 20 Mitarbeitern. 

Phönix und Wundi produzieren Mittel u.a. für Autochemie – z.B. Frostschutzmittel für Kühler. Die Produktion passierte bisher mit rund 50 Mitarbeitern in Bergneustadt und knapp 20 Personen in Arnsberg (Nähe Bahnhof). Doch das sehr saison-abhängige Geschäft lief zuletzt offenbar so schlecht, dass der Betrieb in Bergneustadt jetzt Insolvenz anmelden musste, hieß es gestern aus dem Büro des Insolvenzverwalters. 

Phönix soll sich künftig auf das weniger stark schwankende Geschäft mit der Herstellung von destilliertem Wasser verlegen. Das soll ab April in Stemel auf dem Schmacke-Gelände geschehen. Geplant sei die Schaffung von 30 Arbeitsplätzen, sagte Kutzborra im Gespräch mit der WR. 

Nach den bereits vor Jahren gemachten Ankündigungen, bis zu 100 Arbeitsplätze zu schaffen und angesichts der jetzt erfolgten Insolvenz gibt es jedoch auch Skeptiker. In einem Brief an die WR fürchten Beobachter, dass „hier das Prinzip Hoffnung auf Arbeitsplätze” ausgenutzt werde...

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...Zukunft ungewiss...
 
...Ende...



Das jedenfalls sagte gestern der Wundi/Phönix-Geschäftsführer im Gespräch mit der WR: Die Insolvenz solle sogar Arbeitsplätze nach Sundern bringen. Manche sind da skeptisch und fürchten, dass der Traum von der Ansiedlung vieler Arbeitsplätze platzen könnte.

Die Wundi-GmbH gehört zum Firmenkomplex von Harald Kutzborra, der in einem schlagzeilenträchtigen Deal 2006 das ehemalige Schmacke-Gelände in Stemel übernommen hatte. Kutzborra kündigte damals an, die „innere Erschließung” des Geländes zu übernehmen und den Firmensitz seiner Firmen „Phönix” und „Wundi” nach Sundern zu verlegen. Dadurch könne sich die Stadt die millionenteure Sanierung des Geländes sparen.

Im Gegenzug hatte sich die Stadt Sundern verpflichtet, eine knapp eine Million Euro teure Brücke zur Anbindung des Geländes vom Bredenohl aus bis vor das Schmacke-Gelände zu bauen. Die Brücke ist mittlerweile fertig – doch weder gibt es einen Anschluss von der Phönix/Wundi-Seite noch sind die angekündigten bis zu 100 Arbeitsplätzen realisiert. Phönix hat in Sundern bislang nur die Verwaltung mit rund 20 Mitarbeitern.

Phönix und Wundi produzieren Mittel u.a. für Autochemie – z.B. Frostschutzmittel für Kühler. Die Produktion passierte bisher mit rund 50 Mitarbeitern in Bergneustadt und knapp 20 Personen in Arnsberg (Nähe Bahnhof). Doch das sehr saison-abhängige Geschäft lief zuletzt offenbar so schlecht, dass der Betrieb in Bergneustadt jetzt Insolvenz anmelden musste, hieß es gestern aus dem Büro des Insolvenzverwalters.

Phönix soll sich künftig auf das weniger stark schwankende Geschäft mit der Herstellung von destilliertem Wasser verlegen. Das soll ab April in Stemel auf dem Schmacke-Gelände geschehen. Geplant sei die Schaffung von 30 Arbeitsplätzen, sagte Kutzborra im Gespräch mit der WR.

Nach den bereits vor Jahren gemachten Ankündigungen, bis zu 100 Arbeitsplätze zu schaffen und angesichts der jetzt erfolgten Insolvenz gibt es jedoch auch Skeptiker. In einem Brief an die WR fürchten Beobachter, dass „hier das Prinzip Hoffnung auf Arbeitsplätze” ausgenutzt werde.

"Wundi GmbH" meldet Insolvenz an | WR.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wr/staedte/sundern/wundi-gmbh-meldet-insolvenz-an-id791490.html#plx515541949

Wundi-Industriebrache...Bergneustadt-Pernze...10.2014... II.

Wundi-Industriebrache...
Bergneustadt-Pernze...10.2014... II.







Verfahren gegen Geschäftsführer eingestellt

Eingestellt worden ist das Strafverfahren gegen den geschäftsführenden Prokuristen der Bergneustädter Chemie- Fabrik Wundi, der sich gestern wegen Umweltverschmutzung vor dem...
KÖLN / BERGNEUSTADT. Eingestellt worden ist das Strafverfahren gegen den geschäftsführenden Prokuristen der Bergneustädter Chemie-Firma Wundi, der sich gestern wegen Umweltverschmutzung vor dem Amtsgericht Köln hatte verantworten müssen. Bereits nach einer Stunde kamen Richter, Staatsanwalt und Verteidiger überein, dass es keine Hinweise für eine persönliche Schuld des Betriebsleiters gibt, der in den kommenden sechs Monaten eine Geldbuße von 3000 Euro zahlen muss.

Vier Einzelfälle hatte der Staatsanwalt angeklagt: An drei Tagen Ende Oktober und Anfang November 2004 soll aus der Firma konzentriertes Duschgel in den Abwasserkanal geleitet und dadurch der Betrieb des Klärwerks Schönenthal gestört worden sein. 

Vor allem der vierte Fall sorgte am 28. Juli letzten Jahres in Bergneustadt für großes Aufsehen: 
An zahlreichen Stellen im Stadtgebiet ragten meterhohe Schaumberge aus den Gullys, weil Tenside ins Abwasser gelangt waren. Feuerwehr, Polizei, Untere Wasserbehörde und Aggerverband machten sich damals auf die Suche nach dem Verursacher. Ein Chemielaborant des Aggerverbandes sagte gestern aus, dass bereits Mitte Oktober 2004 Messgeräte am Einleiter unterhalb von Wundi installiert worden waren. Das Ergebnis: Die umweltschädigenden Stoffe kamen vom Wundi-Betriebsgelände...

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...Fortsetzung folgt...

Wundi-Industriebrache...Bergneustadt-Pernze...10.2014...

Wundi-Industriebrache...
Bergneustadt-Pernze...10.2014...






Viel findet sich nicht über dieses Objekt im WWW...

...sicher ist allenfalls, dass der Betrieb schon einige Jahre wegen Insolvenz ruht.

Trotz großen Angebotsplakaten...wer soll so etwas wozu kaufen?! 
(Fast) Am Ende der Welt...

Anbei: 
Das was sich im Netz zu Wundi findet ist nicht unbedingt und so positiv...





















 

...Fortsetzung folgt...



Samstag, 4. Oktober 2014

Windräder auf der Haar im Herbst....Bismarkturm...10.2014...

Windräder auf der Haar im Herbst...
...Bismarkturm...10.2014...

...im Sonnenuntergang...










...Fortsetzung folgt...bei nächster Gelegenheit...



Nach Allerheiligen in Soest...Allerheiligenkirmes...2014

Nach Allerheiligen in Soest... 
Allerheiligenkirmes 2014...Kirmesplan

Die ersten Reklametafeln sind wieder da...aber es gibt da ja noch etwas viel Wichtigeres...den Kirmesplan...





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allerheiligenkirmes.de



...Fortsetzung folgt...



Nach Allerheiligen in Soest...Allerheiligenkirmes...erste Reklametafel 2014...

Nach Allerheiligen in Soest...
Allerheiligenkirmes...
...erste Reklametafel 2014...







Anfang Oktober 2014...noch gute 4 Wochen, dann geht sie wieder los, die Allerheiligenkirmes...und seit wenigen Tagen stehen sie wieder, die Hinweis-/Reklametafeln am Soester Ortseingang...













Die Allerheiligenkirmes in Soest ist die größte Altstadtkirmes (vormals größte Innenstadtkirmes) Europas und findet jährlich in der Soester Altstadt statt.






 Die Allerheiligenkirmes ist das älteste Volksfest Nordrhein-Westfalens und wird im Jahre 2014 zum 677. Mal gefeiert. Der Soester Stadtarchivar Gerhard Köhn hierzu: „Die Soester Kirmes könnte bis in diese Zeiten zurück reichen (gemeint ist die Zeit um 1100). Schriftlich belegt aber ist sie erst 1338 in der ältesten erhaltenen, auf Pergament geschriebenen Soester Stadtrechnung. Dort heißt die unscheinbare und kaum lesbare Eintragung: ‚Item de wrighe kermesse constat VI s.‘ (Außerdem kostet die freie Kirmes 6 Schilling).

Jährlich kommen ca. eine Million Besucher zu dem Volksfest im Herzen Westfalens an insgesamt fünf Kirmestagen. Das Besondere ist die von vielen als „heimelig“ empfundene Atmosphäre einer Kirmes zwischen Fachwerkhäusern und Kirchen, die dafür sorgt, dass sich viele ehemalige Soester zur Allerheiligenkirmes in Soest einquartieren. Symbolfigur der Allerheiligenkirmes ist das Soester Jägerken, eine dem Simplicius Simplicissimus nachempfundene Figur. Die erste Allerheiligenkirmes wurde anlässlich der Kirchweih der St.-Petri-Kirche gefeiert.

Die Allerheiligenkirmes wird immer am ersten Mittwoch nach Allerheiligen mit dem Faßanstich durch den Soester Bürgermeister um 14:00 Uhr im Bayernfestzelt offiziell eröffnet... 



...Fortsetzung folgt...