Montag, 5. März 2018

Textilfabrik Salzmann...Kassel...03.2018...V.


Textilfabrik Salzmann...
Kassel...03.2018...V.






...Fortsetzung der Bilderserie 03.2018...























...Fortsetzung folgt...


Textilfabrik Salzmann...Kassel...03.2018...IV.


Textilfabrik Salzmann...
Kassel...03.2018...IV.






...Fortsetzung der Bilderserie 03.2018...























...Fortsetzung folgt...


Textilfabrik Salzmann...Kassel...03.2018...III.

Textilfabrik Salzmann...
Kassel...03.2018...III.






...Fortsetzung der Bilderserie 03.2018...























...Fortsetzung folgt...


Textilfabrik Salzmann...Kassel...03.2018...II.

Textilfabrik Salzmann...
Kassel...03.2018...II.






...Fortsetzung der Bilderserie 03.2018...























...Fortsetzung folgt...



Textilfabrik Salzmann...Kassel...03.2018...

Textilfabrik Salzmann...Kassel...03.2018...






„Salzmann & Comp", die Textilfirma Salzmann in Kassel - Bettenhausen, Sandershäuser Straße, existierte von 1876 bis 1971.

Sie gehörte zu den führenden Unternehmen Deutschlands in der Produktion von Gewebe für Industrie, Schiffahrt, Eisenbahn und Militär.

 Am 1. November 1876 gründete der 25-jährige Kaufmann Heinrich Salzmann (1851-1915), der zunächst in die väterliche Firma eingetreten war, darauf aufbauend die Textilfabrik Salzmann.
1890/1891 baute er eine neue Weberei, Färberei und Imprägnieranstalt und erweiterte auf einem Areal von ca. 37.000 m2 die Bebauung Zug um Zug mit den für die damalige Zeit charakteristischen Backsteingebäuden.




Neben dem größten Hauptwerk in Bettenhausen entstanden weitere zehn Zweigwerke in Böhmen, Sachsen und Schlesien.

In der Nähe der Firma wurde 1902 mit dem Bau der Werkssiedlung Salzmannshausen begonnen.
In Folge guter Auftragslage durch den Ersten Weltkrieg arbeiteten zu dieser Zeit für Salzmann ca. 5000 Personen.

Salzmann unterstützte ideell und finanziell frühzeitig die NSDAP. Durch den Militärbedarf für den Zweiten Weltkrieg konnten wiederum Umsatzsteigerungen verbucht werden.

Im Krieg wurden weite Teile des Hauptwerkes und fast alle anderen Werke zerstört. Durch Wiederaufbau konnte sich die Firma eine überregional bedeutende Rolle in der Gewebeproduktion bis Mitte der 1950er-Jahre bewahren.

In den 1960er-Jahren beschäftigte Salzmann nur noch etwa 200 Beschäftigte.

Beim Zusammenschluss von Salzmann & Comp. mit Fröhlich und Wolff und Be Be Kle (Berufs- u. Sportbekleidung GmbH in Bettenhausen, Sandershäuser Str. 77/83) im Jahr 1970 wurde angenommen, dass dieser Schritt vor dem Hintergrund finanzieller Schwierigkeiten geschah. 1971 erfolgte schließlich die Stilllegung des Betriebs.

Die Schließung der Firma beruhte offenbar auf strukturellen Problemen. Laut der Geschäftsführung hatten die Importe aus Billiglohnländern sowie steigende Lohn- und Sozialkosten in Deutschland besonders nachteilige Auswirkungen auf die Konkurrenzsituation der Firma gehabt...

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regiowiki.hna.de/Textilfirma-Salzmann























...Fortsetzung folgt...



Freitag, 2. März 2018

Die Anfänge von Opel in Bochum: Ausstellung im Stadtarchiv...28.02.2018...

Die Anfänge von Opel in Bochum: Ausstellung im Stadtarchiv
28.02.2018 / Autor: Amélie Schlachter




Wie der VfL und die Ruhr-Universität, gehörte auch das Opel Werk seit jeher zur Stadt Bochum. Als das aber 2014 geschlossen und zwei Jahre später schließlich abgerissen wurde, fragte sich so manch einer, wie die jahrelange Liaison von Opel und Bochum überhaupt angefangen hatte. Einer davon war Dirk Urbach von der Ruhr-Uni Bochum. Der Geschichtsdozent brachte mit seinen Studenten ein Projekt ins Rollen, das nun im Bochumer Stadtarchiv ausgestellt ist.

Ein weißer Opel Kadett steht vor der Tür des Stadtarchivs. Nach drinnen, so könnte man meinen, hat es ein anderes Modell nur in Einzelteilen geschafft: Ein Lenkrad hängt von der Decke, Scheinwerfer und Blinker sind umgeben von alten Dokumenten und Zeitungsausschnitten. Die Ausstellung „Opel – Werk – Stadt. Opel und Bochum 1960-1973“ lässt das Thema Opel-Werk und Ölkrise in Verbindung mit der Zechenschließung Revue passieren. Es ginge nicht um einen Rückblick mit bitterem Nachgeschmack nach dem Motto „Opel hat uns verlassen“, sagt Dirk Urbach. Mit der Ausstellung stellt das Projektteam aus dem Fachbereich Geschichtsdidaktik Opels Anfänge in Bochum und die Verbindung zur Stadt und den Menschen dar...

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...Ende...