Dienstag, 21. Oktober 2014

Repowering...Windradneubau Ense / Haar...10.2014...III.

Repowering...Windradneubau...
Ense / Haar...10.2014...III.

Wieder ist eine Woche seit meinem letzten Besuch dort vergangen...




























...Fortsetzung folgt...



Sonntag, 19. Oktober 2014

Abbrucharbeiten haben begonnen: C. A. Bauer geht...10.2014...

Abbrucharbeiten haben begonnen: 
C. A. Bauer geht...10.2014...







Abbrucharbeiten haben begonnen: 
C. A. Bauer geht, Febi kommt


11.10.2014 | 00:14 Uhr
 

Die Bagger haben auf dem Gelände der Firma Carl August Bauer gestern ihre Arbeit aufgenommen. Der überwiegende Teil der Gebäude der Ende 2010 in Konkurs gegangenen früheren Gesenkschmiede und Schraubenfabrik wird abgerissen. 

Nur eine Halle sowie das Kontorgebäude des Unternehmens, das dort seit 1869 seinen Hauptsitz hatte, bleiben erhalten. 

Die Firma Febi Bilstein hatte das 29 000 Quadratmeter große Gelände (inklusive zusätzlicher Nachbargrundstücke) zu Beginn des Jahres erworben und wird ihre Produktion dorthin verlegen (wir berichteten). 

Errichtet wird eine eingeschossige Produktionshalle für Pkw- und Nutzfahrzeug-Ersatzteile sowie Präzisionsteile für den Industriebedarf, inklusive Lagerung mit Warenanlieferung und -ausgang. Rund 150 Mitarbeiter, die bislang am Febi-Stammsitz an der Wilhelmstraße tätig sind, sollen künftig dort arbeiten. 

Die Abrissarbeiten würden voraussichtlich bis Ende dieses Jahres dauern, erklärte Architekt Wolfgang Frey gestern. Dabei werde verwertbares Abbruchmaterial für das erforderliche Auffüllen eines Teils des Grundstücks verwendet....

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Besuch vor Ort am Wochenende...nach etwas Farbe geht es weiter in S/W...




































...Fortsetzung folgt...


Hammer fällt bei C.A. Bauer, Ennepetal...Abbruchbeginn 10.2014...

Hammer fällt bei C.A. Bauer, Ennepetal... Abbruchbeginn 10.2014...





50 Menschen arbeitslos
Hammer fällt bei C.A. Bauer
14.12.2010 | 17:55 Uhr

Ennepetal. Über viele Jahrzehnte schlug der Hammer der Firma Carl August Bauer und gab nicht nur der Stadt, sondern auch vielen Familien einen Rhythmus. Am 31. Dezember wird er für immer verstummen.

Das Ennepetaler Traditionsunternehmen steht vor dem Aus. „Zum Ende des Jahres ist Schluss“, meinte gestern IG Metall-Bevollmächtigte Clarissa Bader. Das ist besonders bitter für die fast 50 Mitarbeiter; sie sind nun arbeitslos.

Viele Monate haben die Beschäftigten der Gesenkschmiede und Schraubenfabrik an der Boesebecke um ihre Arbeitsplätze bangen müssen. Im November 2009 musste das Unternehmen vorläufige und im Januar dieses Jahres dann richtige Insolvenz anmelden.

Im Februar protestierte die gesamte Belegschaft (zu dieser Zeit waren es noch 57 Beschäftigte) bei der Gläubigerversammlung im Hagener Amtsgericht. Bereits im Jahr 2004 stand das Unternehmen schon einmal vor dem Abgrund. Der damalige Geschäftsführer Heiner Bauer-Patenheimer erklärte die Zahlungsunfähigkeit. 71 Arbeitnehmer zitterten seinerzeit um ihre Existenz. Dann kam der Silberstreif am Horizont: Ein Investor stieg ein. 


Silberstreif am Horizont

Es sollte wieder bergauf gehen mit dem maroden Betrieb...

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...Fortsetzung folgt...



Alte Ziegeleien...Ziegeleimuseen...Hier: Historische Ziegelei Benzin...

Alte Ziegeleien...Ziegeleimuseen...
Hier: 
Historische Ziegelei Benzin...

Wer in NRW lebt und sich zumindest ein wenig für alte Ziegelwerke interessiert, der kennt normalerweise die LWL-Ziegelei Beermann Lage/Lippe ...

...weit im Osten existiert jedoch noch eine weitere museal erhaltene historische Ziegelei...die Ziegelei Benzin ...




Die Historische Ziegelei Benzin

Das Urlaubsland Mecklenburg Vorpommern ist ein typisches Backsteinland. Das Rot unzähliger Ziegelbauten gehört ebenso zu den typischen Farben des Landes wie das Gelb wogender Rapsfelder oder das Blau des Meeres und der Seen.

Im 13. Jahrhundert brachten Mönche aus Norditalien das Wissen um die Ziegelherstellung mit nach Norddeutschland. Heinrich der Löwe hatte gerade das Land erobert. Im Zuge der Christianisierung und Neubesiedlung des Landes entstanden nun zahlreiche imposante Backsteinbauten, meist Kirchen und Wehranlagen.

Die imposanten Bauten der Backsteingotik locken noch heute zahlreiche Besucher in das Land. Neben den berühmten Kirchen und Klöstern wurden im Verlauf der Jahrhunderte unzählige Guts- und Bauernhäuser aus gebrannten Ziegeln errichtet - ganze Straßenzüge in den Städten, Wirtschaftsgebäude und Fabriken, alles Ziegelbauten.

Viele dieser Gebäude sind von kulturhistorisch unschätzbarem Wert und erregen Aufmerksamkeit.
Doch wo und wie entstanden die Millionen und Abermillionen roten Ziegel für die Bauwerke? Kaum Jemand weiß heute noch etwas über die Handwerkskunst der Ziegelherstellung, fast vergessen ist das Ziegeleigewerbe. Dabei gab es in Mecklenburg-Vorpommern einst wohl mehr als 1000 Ziegeleien! Heute gibt in unserem Backsteinland keine einzige mehr, in der kontinuierlich produziert wird!

In der Ziegelei Benzin, im Süden Mecklenburgs können Sie dennoch erfahren, wie Ziegel hergestellt werden. In der historischen Ziegelei aus dem Jahre 1907 ist nahezu alles erhalten. Die komplette funktionsfähige Technik aus den Gründertagen, der imposante Hoffmannsche Ringofen mit seinem umlaufenden Brennkanal, der alte Eimerkettenbagger an der aufgelassenen Tongrube u.v.m. Bei einen Besuch können Sie die alte Technik in Funktion erleben und erfahren wie einst Ziegel hergestellt wurden. Warum ist der Ziegel rot, wie bekommt er seine Form, wie heiß muss das Feuer zum Brennen sein? Antwort auf diese und andere Fragen finden Sie in der Ziegelei Benzin, inmitten der malerischen Endmoränenlandschaft Mecklenburg – Vorpommerns. Darüber hinaus können Sie vor Ort eine Runde mit Mecklenburgs zweiter Parkeisenbahn drehen, Minigolf spielen oder durch den Geschiebegarten schlendern. Einmal im Jahr wird ein Brennerfest veranstaltet, bei dem historische Ziegelbrennmethoden gezeigt und altes Handwerk lebendig werden. Nicht nur dann lohnt ein Besuch in Mecklenburgs letzter öffentlich zugänglicher Ringofenziegelei...

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Auf der Webseite der Ziegelei Benzin findet sich auch eine ganze Reihe von Bildern der Gebäude und der Anlagen...























































Bildquelle:
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ziegelei-benzin.de/impressionen 



Das alles macht doch Lust auf einen Besuch....oder?!

...Ende...