Dienstag, 31. Juli 2018

Schachtgerüst Fried. Thyssen 6...Duisburg-Hamborn...07.2018...

Schachtgerüst Fried. Thyssen 6...
Duisburg-Hamborn...07.2018...






Die Zeche Friedrich Thyssen war ein Steinkohlen-Bergwerk in Duisburg. Sie wurde nach dem Eschweiler Direktor und Bankier und Vater von August Thyssen, Friedrich Thyssen, benannt. 

Das Bergwerk wurde als Betriebsgesellschaft der neu gegründeten Gewerkschaft „Friedrich Thyssen“ im Jahre 1919 gegründet. Sie übernahm die Schachtanlagen Deutscher Kaiser 1/6, 2/5, 3/7 und 4 aus der aufgespaltenen Gewerkschaft Deutscher Kaiser. 

Die einzelnen Schachtanlagen, deren Gesamtförderung im Ersten Weltkrieg zeitweise über 5 Mio t Kohle jährlich betragen hatte, wurden als eigene Werksdirektionen weitergeführt. 1926 wurden sie der Gruppe Hamborn der Vereinigte Stahlwerke AG angegliedert...

...In der Mitte der 1970er Jahre entschloss man sich zur Stilllegung, da die Vorräte keinen wirtschaftlichen Fortbetrieb mehr gewährleisteten. 1975 wurde eine Wasserlösungsstrecke zum benachbarten Bergwerk Walsum aufgefahren. Die Schächte Wehofen 1/2 wurden als Wasserhaltungsschachtanlage übergeben. 

1976 erfolgte die Stilllegung der Zeche Friedrich Thyssen 2/5. 1977 wurde die Kokerei Friedrich Thyssen 4/8 stillgelegt. 

Von den Tagesanlagen dieser großen Schachtanlagen ist fast nichts erhalten. Lediglich das Schachtgerüst Friedrich Thyssen 6 ist als Industriedenkmal erhalten...

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wikipedia.org/wiki/Zeche-Friedrich-Thyssen 



















...Fortsetzung folgt...



Rheinüberfahrt...Rheinfähre...Orsoy-Walsum...DGZRS...08.2018...

Rheinüberfahrt...Rheinfähre...
Orsoy-Walsum...DGZRS...08.2018...







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vergang.blogspot.com/2018/07/rheinueberfahrt-rheinfaehre-orsoy


...Ende...


Rheinüberfahrt...Rheinfähre "Glück auf"...Orsoy-Walsum...08.2018...

Rheinüberfahrt...Rheinfähre "Glück auf"...
Orsoy-Walsum...08.2018... 






...auf dem Weg zur  Hubbrücke Walsum...











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....Ende...



Hubbrücke...Duisburg-Walsum...07.2018...III.

Hubbrücke...Duisburg-Walsum...
07.2018...III. 





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vergang.blogspot.com/2018/07/hubbruecke-duisburg-walsum-07-2018





...Ende... 



Hubbrücke...Duisburg-Walsum...07.2018...II.

Hubbrücke...Duisburg-Walsum...
07.2018...II.






...Fortsetzung der Bilderserie 07.2018...





















...Fortsetzung folgt...



Hubbrücke...Duisburg-Walsum...07.2018...

Hubbrücke...Duisburg-Walsum...07.2018...






Der Untergang der Hubbrücken in Duisburg
12.08.2015

Duisburg.   Die Schwanentor-Hubbrücke ist marode, soll saniert, aber nie mehr angehoben werden. In Walsum soll ein Neubau her. Die Homberger kämpfen gegen den Abriss und die Buckelbrücke buckelt nicht mehr.
 
Frankreich scheint ein Fan dieser Bauwerke zu sein, denn es wurden in den letzten Jahren noch einige gebaut. In Deutschland allerdings ist die Hochzeit der Hubbrücken schon längst vorbei und in Duisburg kann es mit den Hubbrücken kaum weiter bergab gehen. Dabei ist Duisburg mit seinen dreieinhalb Hubbrücken quasi ein Mekka dieser Bauwerke. Nur, dass hier alle Querungen mehr oder weniger sanierungsbedürftig sind.

Die kleinste Hubbrücke, eigentlich eine halb Portion, ist die über den Innenhafen...

...Aber zumindest ist sie nicht marode.




Abriss und Kompromiss

Das kann man von Duisburgs bekanntester Hubbrücke, der Schwanentorbrücke nicht behaupten. Das einmalige technische Baudenkmal aus 1950 ist vollkommen marode. Noch in diesem Jahr soll mit der Sanierung der wichtigen Innenstadtverbindung begonnen werden. Die Stadt plant mit Kosten in Höhe von 4,5 Millionen Euro.

Genau diese Kosten hatten die Steag dazu bewogen, die im Oktober 2012 für den Autoverkehr gesperrte Hubbrücke über den Nordhafen abreißen zu wollen. Ersatzlos, hieß der Plan A der Steag, die die Brücke schon länger nicht mehr benötigt. 

Das sorgte für einen Aufschrei der Empörung in Walsum, der nicht abreißen wollte und in Teilen bis heute anhält. Im Stadtnorden gibt es nach langen und zähen Verhandlungen einen Kompromiss. Das alte Schätzchen, das 1934-35 gebaut, im März 1945 gesprengt und 1950 wiedererrichtet wurde, wird abgerissen. Dafür gibt es einen Neubau, auf dem Autos allerdings auch künftig nichts mehr verloren haben...

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www.waz.de/staedte/duisburg/der-untergang-der-hubbruecken-in-duisburg 























...Fortsetzung folgt...